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OptiCentric®

OptiCentric® METRO

OptiCentric® METRO for Operations in Metrology


Die OptiCentric® METRO Instrumente sind für die Vermessung von Linsen und Optiken entwickelt worden. Alle OptiCentric® METRO Instrumente können sowohl für die Messung in Reflexion (Reflexbildverfahren) als auch in Transmission (Durchlichtverfahren) eingesetzt werden. Eine Ausnahme ist das OptiCentric® SMART, dieses Gerät arbeitet ausschließlich in Reflexion.

Alle OptiCentric® Instrumente sind modular aufgebaut und die Komponenten aufeinander abgestimmt.

Um die Auswahl von geeigneten Bauteilen und Zubehör zu vereinfachen, werden die wesentlichen Komponenten und Instrumente vorgestellt:

 

Prinzipaufbau

OptiCentric® MAN

OptiCentric® SMART

OptiCentric® MOT 100

OptiCentric® MOT 300 UltraStable

OptiCentric® MAX

OptiCentric® 3D

OptiCentric® Custom

Extension Modules, OptiCentric® MOT


OptiCentric® Prinzipaufbau

 

Optischer Messkopf

Im Zentrum des Geräts steht der optische Messkopf, der die Messung des Zentrierfehlers in Echtzeit überwacht. Er besteht aus einem elektronischen Autokollimator mit einer CCD-Kamera und einer Strichplatte.

Der Messkopf wird auch zum Ausrichten von einzelnen Elementen genutzt, bevor diese Elemente gekittet oder mit ihrer Fassung verklebt werden.

Stative mit Höhentrieb

Der Messkopf wird standardmäßig an einem höhenverstellbaren Stand montiert. Dieser Stand ermöglicht es dem Benutzer, abhängig vom Radien- (Messung in Reflexion) oder Brennweitenbereich (Messung in Transmission) der Prüflinge, den Messkopf auf die gewünschte Höhe zu stellen.

Prüflingshalter

Abhängig von der Anwendung wird zu den OptiCentric® METRO Instrumenten eine Vielzahl von Prüflings­haltern angeboten: Selbstzentrierende Halter, Vakuumeinheiten, hydrostatische Spannfutter, Dreibacken-Spannfutter usw.

Linsendrehvorrichtung

Einen wesentlichen Einfluss auf die Messgenauigkeit hat die Halterungs- und Drehvorrichtung des Prüflings. Besonders sorgfältig muss daher bei der Ausrüstung des Zentrier-Messstandes die Wahl der Halte- und Drehvorrichtung erfolgen.

Die Genauigkeit der Zentrierfehlermessung wird durch zwei Faktoren bestimmt:

  • Messfehler des Zentrierfehlermesskopfes
  • Genauigkeit der Drehvorrichtung

Die Bedeutung der Drehvorrichtung für die Messgenauigkeit von Optiken wird vielfach unterschätzt. Oft wird auf eine Rotationsachse Bezug genommen, welche die erforderliche Genauigkeit und Stabilität nicht bieten kann.

TRIOPTICS hat viel Entwicklungsarbeit in eine komplette Reihe von Linsendrehvorrichtungen investiert, die in den verschiedenen OptiCentric® Instrumenten eingesetzt werden:

 

  • Motorisierte Vakuumeinheit
  • Ultrapräzise Luftlagertische
  • Mechanische und hydrostatische Spannfutter

 

 

OptiCentric METRO Principle Setup

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