OptiCentric® Prinzipaufbau
Optischer Messkopf
Im Zentrum des Geräts steht der optische
Messkopf, der die Messung des Zentrierfehlers
in Echtzeit überwacht. Er besteht aus einem
elektronischen Autokollimator mit einer CCD-Kamera
und einer Strichplatte.
Der Messkopf wird auch zum Ausrichten von
einzelnen Elementen genutzt, bevor diese Elemente
gekittet oder mit ihrer Fassung verklebt
werden.
Stative mit Höhentrieb
Der Messkopf wird standardmäßig an einem
höhenverstellbaren Stand montiert. Dieser
Stand ermöglicht es dem Benutzer, abhängig
vom Radien- (Messung in Reflexion) oder
Brennweitenbereich (Messung in Transmission)
der Prüflinge, den Messkopf auf die gewünschte
Höhe zu stellen.
Prüflingshalter
Abhängig von der Anwendung wird zu den
OptiCentric® METRO Instrumenten eine Vielzahl
von Prüflingshaltern angeboten:
Selbstzentrierende Halter, Vakuumeinheiten,
hydrostatische Spannfutter, Dreibacken-Spannfutter usw.
Linsendrehvorrichtung
Einen wesentlichen Einfluss auf die Messgenauigkeit
hat die Halterungs- und Drehvorrichtung
des Prüflings. Besonders sorgfältig muss
daher bei der Ausrüstung des Zentrier-Messstandes
die Wahl der Halte- und Drehvorrichtung
erfolgen.
Die Genauigkeit der Zentrierfehlermessung
wird durch zwei Faktoren bestimmt:
- Messfehler des Zentrierfehlermesskopfes
- Genauigkeit der Drehvorrichtung
Die Bedeutung der Drehvorrichtung für die
Messgenauigkeit von Optiken wird vielfach unterschätzt. Oft wird auf eine Rotationsachse
Bezug genommen, welche die erforderliche
Genauigkeit und Stabilität nicht bieten kann.
TRIOPTICS hat viel Entwicklungsarbeit in eine
komplette Reihe von Linsendrehvorrichtungen
investiert, die in den verschiedenen OptiCentric® Instrumenten eingesetzt werden:
- Motorisierte Vakuumeinheit
- Ultrapräzise Luftlagertische
- Mechanische und hydrostatische Spannfutter
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